Bondo hat jetzt automatische Push-Benachrichtigungen
Ein kleiner, aber wichtiger Meilenstein beim Bau von Bondo: automatische Push-Benachrichtigungen auf Basis von Supabase, n8n und AWS. Ein Schritt näher am ersten iOS-Release.
Bondo hat jetzt automatische Push-Benachrichtigungen
Diese Woche hat Bondo einen wichtigen Meilenstein erreicht.
Es hat jetzt automatische Push-Benachrichtigungen.
Das klingt nach einer kleinen Funktion, doch für ein persönliches CRM rund um Beziehungen sind Zeitpunkt und Erinnerungen alles. Ohne Benachrichtigungen ist die App passiv. Mit ihnen wird sie aktiv.
Warum Push für Bondo zählt
Bei Bondo geht es nicht ums Sammeln von Kontakten.
Es geht darum:
- sich zum richtigen Zeitpunkt an Menschen zu erinnern
- den Kontakt aufzufrischen, bevor eine Beziehung erkaltet
- gute Absichten in tatsächliches Handeln zu verwandeln
Automatische Benachrichtigungen machen genau das ohne Reibung möglich.
Keine manuellen Auslöser. Kein ständiges Nachsehen. Nur der richtige Anstoß im richtigen Moment.
Wie es gebaut ist
Ich habe die Architektur einfach und verlässlich gehalten:
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Supabase Speichert Nutzer, Ereignisse und die Benachrichtigungslogik.
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n8n Orchestriert die Abläufe, plant Prüfungen und entscheidet, wann eine Benachrichtigung rausgeht.
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AWS Übernimmt die Zustellschicht und die Skalierung.
Jeder Teil macht eine Sache gut, und zusammen ergeben sie ein System, das flexibel genug ist, um mit der App zu wachsen.
Kleine Schritte, echter Fortschritt
Das ist kein spektakulärer Launch.
Es ist eine dieser stillen Funktionen, die:
- das Nutzererlebnis sofort verbessern
- Handarbeit entfernen
- und die App der Veröffentlichungsreife näherbringen
Genau die Art Fortschritt, die ich in dieser Phase will.
Wie es weitergeht
Mit den Push-Benachrichtigungen verschiebt sich der Fokus auf:
- abschließende Tests
- Feinschliff beim Onboarding
- Randfälle und Zuverlässigkeit
Alles mit einem klaren Ziel:
👉 Bondo bereit für das erste iOS-Release zu machen.
Schritt für Schritt. 💪