Ich baue mein eigenes leichtgewichtiges CMS für künftige Projekte
Endlich habe ich mein eigenes leichtgewichtiges CMS gebaut — einfach, flexibel und bereit, all meine künftigen Projekte zu tragen. Es nutzt Markdown für Inhalte, öffentliche IDs für sicheren API-Zugriff und n8n mit Google Drive für Bilder.
Ich baue mein eigenes leichtgewichtiges CMS für künftige Projekte
In den letzten Wochen, in denen ich mehr Zeit für eigene Projekte hatte, habe ich endlich etwas angepackt, das ich lange geplant hatte — mein eigenes Content-Management-System (CMS).
Der Grund war einfach: Ich brauchte ein leichtes, flexibles CMS, das meine Blogs, Landingpages und künftigen Produkte tragen kann. Die meisten bestehenden Systeme fühlten sich für meinen Bedarf zu schwer an — ich wollte etwas Schnelles, Anpassbares und Entwicklerfreundliches.
Ein früher Blick auf mein minimales CMS — aufgeräumt, einfach und auf Tempo ausgelegt.
⚙️ Einfachheit zuerst
Um alles so schlank wie möglich zu halten, habe ich das CMS auf nur drei Datentypen aufgebaut:
- Markdown — für formatierte Texte
- String — für normale Textfelder
- Number — für Zahlenwerte
Markdown erwies sich als perfekte Wahl. Es gibt mir Flexibilität und hält das Bearbeiten sauber und vorhersehbar — keine überladenen WYSIWYG-Editoren.
🔗 Öffentliche IDs für API-Endpunkte
Jedes Projekt und jeder Eintrag im CMS wird über einen öffentlichen API-Endpunkt bereitgestellt. Statt interne IDs preiszugeben, nutze ich ein System aus öffentlichen IDs, mit dem ich Einträge projektübergreifend sicher verbinden und abfragen kann.
Damit kann ich:
- Einträge sicher über ihre öffentlichen IDs abrufen
- Seiten dynamisch aus API-Daten bauen
- meine Backend-Struktur privat halten
🖼️ Medien über n8n und Google Drive
Bei Bildern wollte ich keine Zeit in ein eigenes Upload-System stecken. Stattdessen habe ich Google Drive mit n8n angebunden, das Bilder dynamisch holt und ausliefert. Ein einfacher, eleganter Umweg, der perfekt in mein minimales Setup passt.
🚀 Warum das zählt
Dieses CMS wird gerade zum Fundament vieler meiner kommenden Projekte. Es ist leichtgewichtig, offen für Anpassungen und hilft mir, neue Ideen schneller auszuliefern — genau so, wie ich arbeiten will.
Manchmal macht es den ganzen Unterschied, sich eigene Werkzeuge zu bauen, auch kleine.
Geschrieben von Radek Venzhöfer Teil meines laufenden Wegs, nützliche digitale Produkte und Automatisierungen zu bauen.